Ambulanter und Palliativ-Pflegedienst Constanze JakubkeSechs Wohngemeinschaften in Werne, Lünen und Ascheberg-Herbern

Ein Zuhause in Gemeinschaft. Kein Zimmer im Heim.

In unseren ambulant betreuten Senioren-WGs leben sechs bis zwölf Menschen zusammen – mit eigenem Zimmer, eigenem Bad, eigenen Möbeln und Betreuung rund um die Uhr. Bewohnerinnen und Bewohner müssen bei uns nie wieder umziehen.

  • Personalschlüssel 1:6 und 24 Stunden Betreuung vor Ort

  • Jeder Pflegegrad wird aufgenommen, bei freier Arztwahl

  • Palliativfachkraft in jeder WG – niemand muss am Lebensende ausziehen

2008

erste WG eröffnet

6

Standorte

1:6

Personalschlüssel

Gabriela Ciernioch

Gabriela Ciernioch

Pflegedienstleitung

Lieber direkt sprechen: (0 23 89) 900 520

Besichtigung und Beratung anfragen

Fünf kurze Fragen. Danach melden wir uns persönlich und stimmen Termine ab.

Schritt 1 von 5

Für wen suchen Sie einen Platz?

Kostenlos und unverbindlich. Rückruf innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

Seit 2008 in Nordrhein-Westfalen

Wir haben die erste ambulant betreute Senioren-WG in Westfalen-Lippe eröffnet. Seitdem sind fünf weitere dazugekommen.

24 Std.

Betreuung vor Ort, jeden Tag

1:6

Personalschlüssel

6

Wohngemeinschaften

6 Jahre

durchschnittliche Wohndauer

Der Unterschied

Warum eine WG und kein Pflegeheim?

Beides kostet Geld, beides bietet Pflege. Der Unterschied liegt darin, wer den Tag bestimmt.

Klassisches Pflegeheim

  • Fester Tagesablauf, Essenszeiten für alle gleich
  • Große Station, wechselnde Pflegekräfte
  • Möblierung meist vorgegeben
  • Umzug in einen anderen Bereich, wenn die Pflege aufwändiger wird

Unsere Senioren-WG

  • Aufstehen, essen und schlafen, wann es passt – gekocht wird auf der eigenen Etage
  • Sechs bis dreizehn Menschen pro Gruppe, feste Bezugspflege
  • Eigenes Zimmer mit eigenem Bad, eingerichtet mit den eigenen Möbeln
  • Bleiben bis zum Schluss, auch bei Pflegegrad 5 und in der Palliativsituation

Leben in Vielfalt, Leben in Gemeinschaft, Leben mit Assistenz.

Leitgedanke unserer Wohngemeinschaften seit 2008

Unsere Häuser

Sechs Wohngemeinschaften, jede mit eigenem Charakter

Alle Häuser wurden eigens für das WG-Konzept gebaut oder kernsaniert. Sie unterscheiden sich in Lage, Größe und Ausstattung – nicht im Betreuungsstandard.

Wohngemeinschaft Juffernkamp in Werneseit 2008

Juffernkamp

Werne

Die erste ambulant betreute Senioren-WG in Westfalen-Lippe. Küche und Wohnbereich sind getrennt, was besonders bei eingeschränktem Gehör angenehm ist. Highlight ist der 1.400 m² große Garten, den sich das Haus mit dem Brinkhof teilt.

Juffernkamp 1, 59368 Werne13 Einzelzimmer, 16 bis 35 m²Fahrstuhl, Garten, Terrassen und Balkone
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Essbereich der Wohngemeinschaft Brinkhof in Werneseit 2010

Brinkhof

Werne

Direkt neben dem Juffernkamp, mit gemeinsamem Garten. Jedes Zimmer hat einen eigenen Balkon oder eine Terrasse. Im Dachgeschoss liegt zusätzlich die Tagespflege Anderland.

Brinkhof 4, 59368 Werne2 x 6 Zimmer, ab 20 m²Eigener Balkon je Zimmer, Fahrstuhl, Tagespflege im Haus
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Wohngemeinschaft HerbstZeit in Werne-Stockumseit 2011

HerbstZeit

Werne-Stockum

Die einzige WG mit sozial geförderten Zimmern – mit Wohnberechtigungsschein deutlich erschwinglicher, bei identischer Ausstattung. Im Garten liegt ein Sinnesparcours mit Barfußpfad.

Werner Straße 54-56, 59368 Werne-Stockum2 x 6 Zimmer, ab 18 m²Wohnberechtigungsschein möglich, Sinnesgarten, Fahrstuhl
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Wohnbereich der Wohngemeinschaft Felix in Lünen-Brambauerseit 2013

Felix

Lünen-Brambauer

Mitten in der Haupteinkaufsstraße Brambauers. Ärzte, Apotheke und die Klinik am Park liegen in unmittelbarer Nähe. Offene Wohnküche im Landhausstil, große Gemeinschaftsbalkone auf jeder Etage.

Waltroper Straße 23, 44536 Lünen-Brambauer2 x 6 Zimmer, ab 20 m²Zentrale Lage, zwei große Gemeinschaftsbalkone, Fahrstuhl
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Wohngemeinschaft Hombrede in Ascheberg-Herbernseit 2017

Hombrede

Ascheberg-Herbern

Direkt an der Auferstehungskirche, mit Weitblick über das Münsterland. Besonders großzügige, rollstuhlgerechte Bäder. Im Garten liegt ein Kräutergarten, nebenan ein Kindergarten mit gemeinsamen Aktionen.

Hombrede 38a, 59387 Ascheberg-Herbern2 x 6 Zimmer, ab 20 m²Rollstuhlgerechte Bäder, Kamin, drei Gartenterrassen
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Wohngemeinschaft Homanns-Hof in Ascheberg-Herbernseit 2022

Homanns-Hof

Ascheberg-Herbern

Unsere jüngste Wohngemeinschaft, eröffnet im Februar 2022. Gleiches Betreuungskonzept, gleicher Personalschlüssel wie in allen anderen Häusern.

AschebergZimmer mit eigenem BadNeubau, zentrale Lage in Ascheberg
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Betreuungskonzept

So viel Selbstbestimmung wie möglich, so viel Pflege wie nötig

Rund um die Uhr sind ausgebildete Kräfte im Haus. Beschäftigungsassistentinnen, die nicht in die Pflege eingebunden sind, gestalten den Tag mit.

24 Stunden vor Ort

Diplomierte und spezialisierte Mitarbeitende sind rund um die Uhr in der Wohngemeinschaft, nicht auf Abruf.

Jeder Pflegegrad, freie Arztwahl

Wir nehmen Bewohnerinnen und Bewohner in jedem Pflegegrad auf. Der Hausarzt bleibt derselbe, demenzspezifisch begleitet ein Neurologe.

Palliativfachkraft in jedem Haus

Jede WG wird von einem Palliativmediziner betreut. Niemand muss am Lebensende in eine andere Einrichtung wechseln.

Gekocht wird auf der Etage

Zwei Hauswirtschaftskräfte in Vollzeit, Wunschessen und die Möglichkeit, selbst mitzuhelfen. Das gibt Struktur und das Gefühl, gebraucht zu werden.

Aussenansicht einer Senioren-Wohngemeinschaft
Gemeinschaftsbereich einer Senioren-Wohngemeinschaft
Mitarbeiterin begleitet Bewohnerinnen im Alltag
So geht es weiter

Von der Anfrage bis zum Einzug

Kein Verkaufsgespräch, keine Vorentscheidung. Sie schauen sich in Ruhe an, ob es passt.

1

Rückruf und Beratung

Wir rufen innerhalb von 24 Stunden an Werktagen zurück, klären Ihre Situation und sagen offen, in welchen Häusern aktuell etwas frei ist oder frei wird.

2

Besichtigung vor Ort

Sie sehen sich die Wohngemeinschaft in Ruhe an, lernen das Team kennen und sprechen mit den Menschen, die dort arbeiten. Gern zusammen mit Ihrer Mutter oder Ihrem Vater.

3

Formalitäten und Einzug

Wir gehen die Verträge und die Finanzierung über die Pflegekasse gemeinsam durch. Danach wird das Zimmer mit den eigenen Möbeln eingerichtet.

Gabriela Ciernioch

Gabriela Ciernioch

Pflegedienstleitung

Ich beantworte Ihre Fragen persönlich und zeige Ihnen die Häuser. Auch dann, wenn Sie sich am Ende gegen uns entscheiden.

(0 23 89) 900 520Besichtigung anfragen

Ein Gedanke zum Schluss

Die Entscheidung fällt selten in Ruhe. Meistens fällt sie nach dem Sturz.

Wer sich früh umschaut, kann wählen. Wer im Krankenhaus vor der Entlassung steht, nimmt, was frei ist. Ein Besichtigungstermin verpflichtet zu nichts – er verschafft Ihnen nur die Möglichkeit, in Ruhe zu entscheiden.

Besichtigung und Beratung anfragen60 Sekunden, kostenlos, unverbindlich
Oder rufen Sie einfach an:(0 23 89) 900 520
Besichtigung ohne VerpflichtungMehrere Häuser gleichzeitig anfragenRückruf innerhalb von 24 Stunden
Senioren-Wohngemeinschaft des Pflegedienstes Constanze Jakubke

Ihre Frage ist nicht dabei?

Stellen Sie sie uns direkt. Im Rückruf beantworten wir alles, auch wenn Sie sich am Ende anders entscheiden.

Besichtigung anfragen
Häufige Fragen

Das fragen uns Angehörige vor dem ersten Besuch

Die Kosten setzen sich aus drei Teilen zusammen: Miete für das eigene Zimmer, Haushaltsgeld für Verpflegung und Hauswirtschaft sowie die Pflegeleistungen, die über die Pflegekasse abgerechnet werden. Je nach Pflegegrad und Haus fällt der Eigenanteil unterschiedlich aus. Wir rechnen Ihnen das im Gespräch konkret für Ihre Situation durch, bevor Sie sich entscheiden.

Nein. Rechtlich handelt es sich um eine selbstbestimmte Wohnform mit ambulanter Pflege. Die Bewohnerinnen und Bewohner mieten ihr eigenes Zimmer und beauftragen den Pflegedienst. Sie bestimmen selbst, wann sie aufstehen, essen und Besuch empfangen. Es gibt keine Stationsstruktur und keine festen Essenszeiten für alle.

Ja. In unseren WGs leben Menschen mit Demenz und Menschen mit rein körperlichen Erkrankungen zusammen. Für den erhöhten Bewegungsdrang gibt es sogenannte Wanderwege auf jeder Etage, und die demenzspezifische Betreuung begleitet ein Neurologe.

Nein. Wir nehmen jeden Pflegegrad auf, und niemand muss ausziehen, wenn sich der Zustand verändert. In jeder WG arbeitet eine ausgebildete Palliativfachkraft, jedes Haus wird von einem Palliativmediziner betreut. Wer möchte, bleibt bis zuletzt in der vertrauten Umgebung.

Ja, ausdrücklich. Die Zimmer werden mit den eigenen Möbeln und persönlichen Gegenständen eingerichtet. Genau das macht den Unterschied zwischen einem Zimmer und einem Zuhause.

Es gibt keine Besuchszeiten. Angehörige sind ausdrücklich Teil des Konzepts, können mitkochen, bei Aktivitäten dabei sein und jederzeit vorbeischauen.

Ja, es gilt freie Arztwahl. Zusätzlich arbeiten wir mit einem Netzwerk aus Ärzten und Therapeuten zusammen, das die Versorgung im Haus sicherstellt.

Das ändert sich laufend und unterscheidet sich je Haus. Sagen Sie uns im Formular, welche Standorte für Sie infrage kommen – Sie können mehrere gleichzeitig auswählen. Wir prüfen dann überall die Verfügbarkeit und melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung.